Herzlich Willkommen bei der Feuerwehr Pfettrach
 Herzlich Willkommen bei der       Feuerwehr Pfettrach         

Kindergarten zu besuch bei der FF Pfettrach

Die  Kinder  des  St.  Michael-Kindergarten  in  Pfettrach  verbrachten  kürzlich  mit  ihren Betreuerinnen einen Vormittag bei der örtlichen Feuerwehr.

Dabei gab es für die Kleinen nicht nur vieles rund um die Einrichtungen und Geräte zu entdecken, es wurde ihnen vor allem kindgerecht erklärt, wie sie sich im Brandfall verhalten sollen. Spielerisch durften die Kinder den Alarmton eines Rauchmelders sowie die Gefahren des Feuers kennenlernen.
Außerdem  konnten  sie  beobachten  wie  sich  ein  Feuerwehrmann  mit  Atemschutzgerät ausrüstet  und  sich  dann  mit  dem  anfangs  unheimlichen Atemgeräusch  vertraut  machen sowie  die  sogenannte  Rettungshaube  ausprobieren.  So  erlernten  die  Kinder  wie  es  ist, sollte es einmal notwendig sein, mit einem Atemschutzgerät geborgen zu werden.
An  weiteren  Stationen  durften  die  Gäste  dann  selbst  ihr  Geschick  im  Umgang  mit Schlauch und Strahlrohr testen. Mit großem Eifer wurden Eimer durch A-Schläuche befüllt und Bälle von Pylonen gespritzt.
Ein Höhepunkt war für viele das große Feuerwehrfahrzeug. Nachdem alle Fragen rund um das Fahrzeug und dessen Gerätschaften beantwortet waren durften die Kinder noch eine Runde mitfahren.  
Abschließend  überreichten  die  Kindergartenkinder  ein  kleines  Dankeschön  an Kommandant  Franz  Hecht,  der  sich  ebenfalls  für  das  große  Interesse  und  deren Aufmerksamkeit bei den Gästen bedankte.

Über 1000 Stunden im Dienste der         Allgemeinheit

Die Freiwillige Feuerwehr Pfettrach blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück.


Kürzlich trafen sich die Pfettracher Feuerwehrkameraden zur Jahreshauptversammlung im Sportheim.Nach der Begrüßung durch Vorstand Johann Huber erhoben sich die Anwesenden zum Gedenken andie verstorbenen Mitglieder.
Anschließend berichtete Kommandant Franz Hecht über die Ereignisse im vergangenen Jahr. Ininsgesamt 38 Einsätzen, davon größtenteils technische Hilfeleistungen, leisteten die Kameraden 337Einsatzstunden ab. Hinzu kommen weitere 725 Übungsstunden, die in insgesamt 26 Übungen erbracht wurden. Die beiden Höhepunkte in 2018 waren zum Einen der Besuch von 40 Pfettracher
Kindergartenkinder bei der Feuerwehr, zum anderen die im Oktober erfolgreich abgelegte  Leistungsprüfung mit dem neuen Löschfahrzeug. Ein besonderer Dank galt  in diesem Zusammenhang Kreisbrandmeister Günter Deller für seine Unterstützung bei den Übungen und der Prüfungsvorbereitung.

Im Anschluss blickte Jugendwart Franz  Worek auf das vergangene Jahr  in der Jugendfeuerwehr zurück. Im Frühjahr folgten sechs Jugendliche der Einladung zum Kennenlernen und konnten anschließend für den Dienst in der Feuerwehr gewonnen werden. Unter den darauffolgenden Übungen war eine ganz besonders – im September organisierte die Jugendfeuerwehr zum ersten Mal eine 24-Stunden  Übung, in der von den jungen Kameraden 5  Einsätze  unter realen Bedingungen mit Begeisterung abgeleistet wurden.
Der Kassenbericht erfolgte durch den stellvertrenden Kassier und 2.Kommandanten Martin Stanglmayr.

Nachdem die Kassenprüfer keinerlei Unregelmäßigkeiten in der Buchführung feststellen konnte wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet.
Beim nächsten Tagesordnungspunkt durften Vorstand Johann Huber und Kommandant Franz Hecht gleich vier Mitgliedern zum Jubiläum gratulieren.Franz Worek trat vor 10 Jahren in die Wehr ein und bekam dafür eine Urkunde sowie das entsprechende Ärmelabzeichen überreicht. Josef Wittmann und Peter Maier sind bereits seit 50 Jahren Mitglieder der Feuerwehr, sie konnten ihre Ehrung jedoch leider nicht persönlich entgegennehmen. Auf über 60 Jahre Mitgliedschaft kann Ehrenvorstand Paul Fischer zurückblicken.Mit Freude über die Ehrung und die Entwicklung der Feuerwehr wusste er zur Erheiterung der Anwesenden auch noch so manche Annekdote aus der Vergangenheit zu berichten.
Abschließend dankte Bürgermeister Helmut Maier den Feuerwehrkameraden in seinem Grußwort für ihr Engagement und appelierte an die Kameraden auch im kommenden Jahr wieder eifrig an den Übungen teilzunehmen.

Herbstversammlung der Feuerwehr Pfettrach

Kürzlich trafen sich die Pfettracher Feuerwehrkameraden zur alljährlichen Herbstversammlung. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder versammelten sich die aktiven und passiven Mitglieder im Alten Schulhaus. Nach der Begrüßung durch Vorstand Johann Huber begann auch gleich der offizielle Teil des Abends. Mit großer Freude durften Vorstand Huber und die beiden Kommandanten Franz Hecht und Martin Stanglmayr sechs neue Mitglieder in die Jugendfeuerwehr aufnehmen: Tobias Aschenbrenner, Jonas Burger, Korbinian Frank, Matthias Götz, Luis Mandel und Andreas Prieler folgten im Frühjahr der Einladung zum Kennenlernen und konnten anschließend für den Dienst in der Feuerwehr gewonnen werden.

Auch beim nächsten Tagesordnungspunkt baten die beiden Kommandanten gleich sechs Kameraden nach vorne. Markus Ernst, Matthias Huber, Tobias Hübner, Matthias Nebauer, Thomas Ostermeier und Max Stanglmayr erhielten nach erfolgreichem Abschluss der modularen Truppausbildung die Beförderung zum Feuerwehrmann. Kommandant Franz Hecht dankte den Kameraden für ihren Einsatz während der Ausbildung, die vor allem auch viel Freizeit fordert und überreichte anschließend die Ärmelabzeichen.

Weiter ging es mit einem Besonderen Dank an Detlef Richter, der bis zum Frühjahr das Amt des Stellvertrenden Kommandanten der Wehr bekleidete. Als Anerkennung für sein Engagement überreichte ihm Franz Hecht einen Geschenkgutschein, die anwesenden Kameraden würdigten Richters Einsatzbereitschaft entsprechend mit Applaus.

Nach dem offiziellen Teil folgte das gemeinsame Abendessen und man ging in den geselligen Teil des Abends über.

Erfolgreiche Leistungsprüfung „Löschen“

Kürzlich legten elf Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Pfettrach erfolgreich die Leistungsprüfung “Die Gruppe im Löscheinsatz” ab.

Vor den Augen der Schiedsrichter Kreisbrandinspektor Karl Hahn, Kreisbrandmeister Günter Deller und Kreisbrandmeister Hubert Ammer mussten die Prüflinge je nach abzulegender Stufe verschiedene Zusatzaufgaben in Theorie und Praxis meistern. Dazu zählte neben Gerätekunde das sichere legen von Knoten und Stichen sowie das Beantworten spezifischer Fachfragen. Im Hauptteil der Leistungsprüfung musste dann ein kompletter Löschaufbau mit drei Strahlrohren inklusive Löschwasserförderung in der vorgegebenen Zeit hergestellt werden. Anschließend erfolgte das Kuppeln der Saugleitung mit Trockensaugprobe.

Der standardisierte Ablauf des Löscheinsatzes wurde in nur wenigen Tagen unter der Leitung von Kommandant Franz Hecht so eingeübt, dass jeder Teilnehmer der Löschgruppe alle Aufgaben als Angriffs- Wasser oder Schlauchtrupp wahrnehmen konnte und jeder Handgriff sicher saß. Die Prüfer waren mit der Leistung der Teilnehmer sehr zufrieden und überreichten im Gasthaus Betz in Oberglaim das Abzeichen der Stufe 1 an Markus Ernst und Max Stanglmayr, Stufe 2 an Manuel Ernst und Andreas Schöttl und Stufe 3 an Franz Hecht, Franz Worek und Philip Langmaier. Martin Stanglmayr erreichte die Stufe 4 und Florian Langmaier Stufe 5. Johann Huber und Rainer Max erlangten die 6. und damit letzte Stufe des Leistungsabzeichens.

Die Leistungsprüfung dient aber nicht nur dem Ereichen eines Leistungsabzeichen, sondern ist auch wichtiger Bestandteil im Bereich der Ausbildung und bei den Übungen der Feuerwehr. Nur so ist auch ein reibungsloser Ablauf im Einsatzfall gewährleistet. Bürgermeister Helmut Meier dankte den Kameraden für deren engagierten Einsatz und gratulierte abschließend ebenfalls zur bestandenen Prüfung.

Ein Tag „Berufsfeuerwehr Pfettrach“

Die Jugendfeuerwehr aus Pfettrach veranstaltete kürzlich eine besondere Übung, bei der ein typischer Tagesablauf einer Berufsfeuerwehr nachgestellt wurde. Von Freitagnachmittag bis Samstagnachmittag konnten dabei die jungen Feuerwehrmänner 24 Stunden lang ihr Wissen und Können in einer Vielzahl von Einsatzübungen unter Beweis stellen.

Pünktlich zu „Schichtbeginn“ um 16:00 Uhr waren die Mitglieder der Jugendfeuerwehr im Gerätehaus in Pfettrach zum Dienst an diesem Tag angetreten. Nach einer kurzen Begrüßung und Aufbau des Nachtlagers lief auch schon der erste Übungsalarm ein; es ging zu einem Wohnungsbrand in die Höfenstraße. Nachdem der Brand schnell gelöscht und die gerettete Person dem Rettungsdienst übergeben war stärkte man sich gemeinsam mit Pizza zum Abendessen. Anschließend ging es nach kurzem Theorieunterricht auch schon raus zum nächsten Einsatz. Zur Landung eines Rettungshubschraubers musste direkt neben einem Waldstück ein entsprechender Landeplatz fachmännisch ausgeleuchtet werden. Zum Verschnaufen blieb keine Zeit, gleich darauf wurden nämlich zwei vermisste Personen im Klosterholz gemeldet. Die Suche rund um die Rosenkranzkapelle verlief erfolgreich, so dass bereits nach kurzer Zeit beide Personen gefunden und dem Rettungsdienst zur weiteren ärztlichen Versorgung übergeben werden konnten.

Nach kurzer Nachtruhe wurden die Einsatzkräfte um 6 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen. Bei einem Fahrzeug war Öl ausgetreten, so dass es galt die entstandene Ölspur zügig zu beseitigen. Beim anschließenden gemeinsamen Frühstück konnten die Teilnehmer erst einmal Kraft tanken für den nächsten Einsatz, dem Höhepunkt des Wochenendes: Ein Anwohner hatte einen Brand an der Pfettrach auf Höhe Sportplatz gemeldet. Tatsächlich war schon von weitem Rauch zu sehen und die Einsatzkräfte fanden vor Ort einen größeren, in Flammen stehenden Holzhaufen vor, der Adrenalinspiegel stieg entsprechend schnell. Nach eifrigem Aufbau der Löschwasserversorgung war das Feuer mit vereinten Kräften rasch gelöscht. Mit der Wärmebildkamera wurden die verblieben Glutnestern aufgespürt und abgelöscht.

Nachdem alle Gerätschaften wieder in den Fahrzeugen verstaut waren ging es zurück zum Gerätehaus. Von dort aus starteten die Übungsteilnehmer zur nächsten Aufgabe. Truppweise erkundeten Sie im Dorf verschiedene Örtlichkeiten und deren Löschwasserversorgungen im Rahmen einer Funkübung. Angelockt vom Grillduft fanden sich dann alle zum gemeinsamen Mittagessen wieder im Gerätehaus ein. Im Anschluss wurde noch gemeinsam das Gerätehaus aufgeräumt und die Fahrzeuge gereinigt.

Bei der abschließenden Besprechung bedankten sich die Jugendwarte bei allen Teilnehmern, Betreuern und Helfern. Ein Dank geht auch an den Markt Altdorf für die finanzielle Unterstützung für die Verpflegung. Alle waren sich einig, dass der Berufsfeuerwehrtag der Höhepunkt im Übungsplan der Jugendfeuerwehr war und unbedingt wiederholt werden sollte.

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Freiwillige Feuerwehr Pfettrach
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